Im Angesicht des Anderen Gott erfahren
Im Angesicht des Anderen Gott erfahren
-Seelsorge im Krankenhaus Zur Heiligen Familie, Bornheim-Merten-
Ausgehend von der persönlichen Erfahrung des Schöpfers in der Bibel des I. wie des II. Testamentes mit einem existenziellen Menschenverständnis wird die Begegnung mit dem Mitmenschen verstanden. Die Begegnung des Schöpfers leuchtet als Spur im Antlitz des Menschen auf, des Geschöpfes. Das Antlitz ist gleichzeitig ein Zugang zu einer Transzendenz, die der tradierten, abstrakten Auffassung vom Menschen widerspricht. Ein solches Verständnis von Mitmenschlichkeit soll Anstoß sein für eine mögliche, persönliche Antwort des einzelnen auf die Frage nach dem Sinn seiner Existenz.
So sehe ich Seelensorge
als Begegnung der Menschen miteinander und der Begegnung mit Gott - Seelensorge Die Nähe Gottes erfahren im gemeinsamen Gebet
Ich habe Zeit für Sie, ich gehe mit.
Mit mir können Sie offen reden über Gott und die Welt, über Hoffnung und Angst, Glauben und Heimat, über Vergangenes und Künftiges. Wohin das Gespräch auch führen mag, ich bin gern bereit, eine Wegstrecke mitzugehen. Ich weiß, dass im Krankenhaus öfter Gedanken aufkommen, die im gesunden Alltag seltener sind. Hier mit Krankenhaus haben Sie als Patient "Zeit zu haben" und müssen Geduld aufbringen. Denn Diagnostik und stationäre Heilbehandlung brauchen meist längere Zeit. Damit ist dann oft das Erleben von Ungewissheit und Warten verbunden. Heilen braucht Zeit.
Gespräch und Begegnung
Laudes - Morgenlob
Stille Anbetung in der Kapelle
Gottesdienste feiern
Heilige Messe
Abendmahlsfeier
Sakramente feiern
Kommunion feiern am Krankenbett
Stärkung im Glauben durch das Sakrament der Krankensalbung
Sorge um alle Patienten und Angehörige im Geist der Ökumene
Sprechen Sie als Angehörige oder der Kranke selbst mit dem Arzt oder der Krankenschwester oder mit dem Geistlichen persönlich.
Laden Sie sich die Informationen zum Thema "Lebensqualität im Alter" herunter:
Lebensqualität im Alter (PDF-Datei, 55kB)
Zutrauen-Zuversicht-Kraft Gedanken zum 125-jährigen Krankenhausjubiläum
(1,1 MB)
Krankensalbung (1,1 MB)
Zu meiner Person
Jürgen Becker,
geb. 1941 in Hamburg, Tätigkeit als Sozialarbeiter in der Jugendpflege,
1966 Abitur am Ketteler-Kolleg in Mainz,
1966-1971 Studium der Theologie in Rom an der Päpstlichen Salesianer-
Universität, Spezialstudium der Moraltheologie am Institut für Moral- und
Pastoraltheologie der Redemptoristen - Alfonsianum in Rom
1971-1975. Promotion bei Bernhard Häring, Studium der Philosophie an der
Gregoriana, Promotion
1979 Ausbildung zum Psychotherapeuten und Pastoralpsychologen
(ICPP-International Circle for Personation and Psychotherapy)
-Innsbruck-Rom-. Langjährige Erfahrung und Begleitung von Kranken und
Sterbenden.
Seit Januar 2004 aus gesundheitlichen Gründen in der Krankenhausseelsorge
als Pfarrer im Ruhestand tätig.
Krankenhaus Zur Heiligen Familie
Klosterstraße 2 | 53332 Bornheim-Merten
Tel.: (02227) 87 -0 | Fax: (02227) 87 -4012
info(at)kh-bornheim-merten.de | www.kh-bornheim-merten.de


